Externer betrieblich Beauftragten für den Datenschutz

Die Verpflichtung der schriftlichen Bestellung eines Betrieblich Beauftragten für den Datenschutz besteht für nicht öffentliche Stellen dann, wenn mehr als neun Mitarbeiter damit betraut sind, automatisiert personenbezogene oder personenbeziehbare Daten zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen. Dies gilt auch für die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener oder personenbeziehbarer Daten in nicht automatisierter Form (Karteikarten), wenn mehr als neunzehn Mitarbeiter damit betraut sind.

Häufig ist der Sachverhalt einen Datenschutzbeauftragten bestellen zu müssen schon in kleineren und in mittelständischen Unternehmen (KMU) gegeben, wenn eine ganze Abteilung mit Kundendaten arbeitet. Doch der Tagesbetrieb läßt i.d.R. wenig Spielraum dafür, sich in die Aufgabe eines Betrieblich Beauftragten für den Datenschutz ordnungsgemäß einzuarbeiten und die Funktion ständig wahrzunehmen.
Dies trifft auch oder besonders für den Gesundheitsbereich zu [Krankenhäuser, Kliniken, (Gemeinschafts-)Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Krankenkassen und -versicherungen]. Doch hier sind die entsprechenden Kriterien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) besonders gewissenhaft zu erfüllen, denn zur Personaldatenverarbeitung kommt noch die sehr viel sensiblere Verarbeitung von Patientendaten hinzu, die nach § 3 (9) zu den besonders schützenswerten Daten gehören.
Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der Gesetzgeber ab der Novelle des BDSG vom 23.05.2001 im § 4f (2) zugelassen, die Funktion des Betrieblich Beauftragten für den Datenschutz extern zu bestellen.

Wie sich die Aufgabe eines Externen betrieblich Beauftragten für den Datenschutz darstellt und wie die Funktion als Dienstleistung angeboten wird, ist nachfolgend beschrieben.

– Angebot der Dienstleistung eines Externen betrieblich Beauftragten für den Datenschutz.

ITC-Bremen bietet die Dienstleistung eines Externen betrieblich Beauftragten für den Datenschutz an.
Fragen Sie die Dienstleistung bei ITC-Bremen nach.